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Die Gefahren des Kartenlegens

Aktualisiert: 10. März 2019


Einer der größten Gefahren des Kartenlegens ist in eine Sucht zu verfallen.

Es gibt natürlich Menschen, die neugierig sind und sich die Karten legen lassen. Dann gibt es aber auch viele, die in einer schwierigen Lebenssituation sind und sich auf dieser Art Hilfe suchen. Es gibt inzwischen jede Menge Kartenleger und natürlich gibt es darunter auch viele schwarze Schafe, wie in jedem anderen Berufsfeld auch. Ich muss oft Menschen, die Hilfe bei mir suchen, wieder in die Balance bringen und auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen.


Es gibt einige die behaupten, dass Kartenlegen Tendenzen seien und alles kann aber nicht muss. Das Kartenlegen hat mit Tendenzen nichts zu tun. Tendenzen sind nichts anderes als könnte und hätte, aber nicht muss. Wer so etwas behauptet, sollte sich zunächst einmal mit der Materie befassen, woher die Information beschaffen wird. Mich interessieren auch nicht Deutungen anderer Kartenleger. Wichtig ist, was ich sehe und nicht jemand anderes. Wozu gehe ich denn zu einem Kartenleger, wenn man mir Szenarien erzählt, die nicht eintreffen müssen? Dann kann ich auch zu einem Freund gehen. Als Ratsuchender möchte ich doch wissen was Sache ist, oder nicht? Tendenzen sind für mich nichts weiter als Ausreden, wenn man daneben liegen darf. Wenn ich daneben gelegen habe, dann habe ich es falsch gesehen, falsch gedeutet. Fertig aus. Ich bin auch nur ein Mensch und Menschen machen Fehler. Und dazu sollte man dann hinterher auch stehen.


Ein guter Kartenleger ist selbstsicher und selbstbewusst. Er stellt keine Fragen! Ein guter Kartenleger redet nichts schön. Er verpackt die Wahrheit, ehrlich, offen, empathisch und direkt. Jeder arbeitet anders, aber bloß weil jeder anders arbeitet, sind nicht alle gleich gut. Schaut euch Bewertungen an, macht euch selbst Schlau. 10, 20 oder 30 Jahre Erfahrung machen einen auch nicht besser, wenn nur Blödsinn dabei herauskommt. Hört auf eure Intuition und nicht auf Zahlen. Ich habe über 5.000 Likes auf meiner Seite, aber macht mich das jetzt zu einem guten Kartenleger? NEIN. Es sagt überhaupt nichts über meine Arbeit aus. Ich bin erfolgreich, weil ich gut bin. Das ist alles. Es gibt oft Menschen, die zu mir kommen und einen Schaden durch Scharlatane haben. Und da werde ich innerlich richtig sauer, wenn ich höre, wie die arbeiten und was die sagen. So verfällt man leicht in eine Sucht und lebt in einer Angst. Kartenlegen kann jeder, aber das Deuten ist die Gabe. Genau so gut wie jeder singen kann, aber bei manchen reicht es halt nur für die Dusche und nicht für die Bühne. Und das sollten viele einfach mal verinnerlichen, die in dem Bereich arbeiten. Ihr habt eine Verantwortung.


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