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Kais Ansari

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© 2019 by Kais Ansari

DAS TOR
ZUR SEELE

Ob Vergangenheit, Gegennwart oder Zukunft - mithilfe der Tarotkarten können viele

wichtige Fragen leichter beantwortet werden.

 

Was kann ich beim Tarot fragen? Welche Themen kann man ansprechen?

Bei der Suche nach Antworten und nach einer Hilfestellung ist das Tarot ein bedeutender Begleiter. Jede der Tarotkarten zeichnet ein Bild von Selbstreflexion, gewährt tiefe Einblicke in den Lebenssinn und ist eine Hilfestellung bei zahlreichen Fragen und Themen. Das Tarot übermittelt Informationen aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Lassen Sie sich in einer einfühlsamen Beratung die Tarotkarten legen und deuten. Sie bekommen dadurch Antworten, wertvolle Tipps und Entscheidungshilfen, die Sie bei Problemen und Fragen positiv unterstützen können. Wenn Sie sich für eine Tarotberatung entscheiden, sollten Sie sich vorab überlegen, welches Thema Sie persönlich beschäftigt und für welches Thema Sie sich Antworten erhoffen.

LASSEN SIE SICH
DIE KARTENLEGEN

LIEBE / BERUF / FINANZEN

Gut geeignet für das Tarot sind zum Beispiel folgende Fragen oder Themen:

Liebe, Beruf, Finanzen, Familie, Freunde und vieles mehr ...

• Wird es mit dem Job klappen?
• Wie geht es in der Liebe weiter?
• Wo ist der Ausweg für meine finanziellen Probleme?
• Wie entwickelt sich meine neue Beziehung?

• Werde ich mit meinem EX wieder in eine Beziehung gehen?
• Worauf muss ich achten?
•Wie soll ich im Familienstreit reagieren?

LIVE-STREAM

Auf meiner Facebook-Seite mache ich regelmäßige Live-Streams, in denen ich kostenlos Fragen beantworte

TAROT GESCHICHTE

Die Symbole und die Bildsprache des Tarots eröffnen den Zugang zur Seele und der geistigen Welt. Das Tarot zu deuten ist ein Wechselspiel zwischen Deuter und Kartenbild.

Was ist Tarot?

Im Grunde genommen ist es ein Kartenspiel. Aber man kann es auch für das Vorhersagen der Zukunft

benutzen (divinatorisches Kartenlegen). Durch diesen Gebrauch des Tarot tritt man in einen Bereich, der die sinnlich wahrnehmbare Welt verlässt und die geistige universale Welt eröffnet. 




Die 78 Darstellungen (Karten), aus denen das Tarot besteht, bilden die Grundlage für die Deutung.
 Diese Bilder lassen sich in zwei Bereiche trennen: Die große Arkana und die kleine Arkana. Dabei bildet die große Arkana die Dinge ab, die das Schicksal betreffen, während die kleine Arkana eher die Umstände, den Charakter und das Verhalten symbolisiert. Innerhalb des kleinen Arkana sind es die Hofkarten, die die Personen verkörpern, die Zahlen beziehen sich unter anderem auch auf die Nummerologie und haben einen Bezug zum Kabbala-System. Einflüsse sind unter anderem mit den Assen dargestellt.



 

Herkunft

Der Ursprung des Tarot ist eher geheimnisvoll. Im Osten gab es deutlich früher Karten als in Europa, allerdings ohne nähere Angaben dazu, wie und warum diese Karten entstanden. Es wird vermutet, dass die östlichen Karten von den Kreuzrittern mitgebracht wurden, aber dennoch gibt es keine festen Beweise dafür, dass sie die Vorlage für die westlichen Karten waren. Von Anfang an war der Aufbau der Karten einheitlich, wobei es aber über die 22 Trümpfe hinaus verschiedene weitere Besetzungen der Karten gab, sodass manche Karten noch zusätzliche Trümpfe hatten oder eine andere Anzahl von Hofkarten. Trotz dieser unterschiedlichen Einzelheiten und Abwandlungen hat sich die Basis der Bildsprache über Jahrhunderte in der ursprünglichen Form erhalten.

Geschichte des Tarot


Aus einer italienischen Predigt im 15. Jahrhundert weiß man, dass das Tarot zu diesem Zeitpunkt sehr verbreitet war und dass ein Franziskanermönch dagegen Stellung bezog. Das Glücksspiel war nicht gerne gesehen, es war angeblich ein Teufelswerk und erfunden und seine Spieler dem Teufel hingezogen. Extrem verwerflich aber war das Glücksspiel mit den „Trumpfkarten“ (d.i. Tarot), denn die Trumpfkarten bildeten Herrscher und Kirchenfürsten wie den Papst ab – sehr beschämend für Christen. Zu diesem Zeitpunkt war das Kartenspiel bereits seit über 100 Jahren bekannt – seit der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts gibt es schriftliche Beweise über das Kartenspiel. Durch die schlechten Quellen, die zwar das Tarot nachweist, aber nicht vermerkt, ob in den Spielkarten auch Trümpfe vorhanden waren, weiß man nur wenig über das erste Aufkommen des Tarot.



 

Auch der Name gibt wenig Aufschlüsse über die Geschichte des Spiels. Ins Deutsche wurde der Name aus dem Französischen übernommen, Tarot ist der französische Begriff für ein Spiel mit 78 Karten. Nach Frankreich scheint das Spiel aus Italien gekommen zu sein, wo es unter Tarocco bekannt war. Anfangs sagte man einfach nur carte de trionfi zu dem Spiel.



Der sicherste Nachweis für die Herkunft und Existenz des Tarot sind die Karten selber, die zum Teil wundervolle Kunstminiature sind. Einige mit Blattgold hinterlegt, fantasievoll und mit einer Eleganz gearbeitet, spiegeln diese frühesten erhaltenen Karten aus der Zeit zwischen 1420 und 1450 die Kunst der italienischen Renaissance. 250 dieser wunderschönen Karten sind heute noch erhalten, die aus verschiedenen Spielen stammen, aber zusammen als die „Visconti-Spiele“ bekannt sind. Diese Stammen aus dem Besitz des Herzogs von Mailand und seinen Verwandten.



 

Italien und die Städte Bologna, Ferrara und Mailand waren Zentren des Tarots. Wer aber die Karten dieses so beliebten Spiels erfand, ist heute nicht bekannt. Es gibt absolut nichts, was auf den Künstler und Erfinder hindeutet. 

So wenig man auch über die Herkunft des Tarots weiß – sehr sicher ist allerdings die Geschichte seiner esoterischen Auslegung. Zwischen dem Auftauchen der Karten am Anfang des 15. Jahrhunderts und bis Ende des 17. Jahrhunderts war das Tarot in Europa verbreitet. Und sogar angeblich in Frankreich verbreiteter als das Schach. Ab dem 18. Jahrhundert tauchte es stark wieder auf und wurde von nun zunehmend als Instrument für esoterische Auslegungen benutzt. Man hoffte einen okkulten Wissensschatz darin zu finden. Viele heute bekannte Künstler und Okkultisten nahmen sich das Tarot aus Inspiration und kreierten ihr eigenes Tarot.